Dritter Sieg in Folge

SV Nieder-Wöllstadt – SG Bornheim 0:3


SV Niderwöllstadt–SGB

In einem über weite Strecken einseitigen Spiel siegte die SG Bornheim beim SV Nieder-Wöllstadt klar mit 3:0 (2:0). Das gute Pressing und eine insgesamt geschlossene Mannschaftsleistung waren, bei strahlendem Sonnenschein, die Garanten für einen nie gefährdeten Auswärtserfolg, der auch in dieser Höhe vollauf verdient war. Auch dass Bornheims Abwehr in 90 Minuten endlich mal kein Gegentor zuließ, freute die Trainer Maik Rudolf und Daniel Krieg ganz besonders. Gerade in Nieder-Wöllstadt aus Bornheimer Sicht eher ungewöhnlich. Benni Beutel, Torschütze zum 1:0, als Feldspieler beginnend, beendete das Spiel im Tor stehend, als Torwartersatz. Der etatmäßige Schlussmann, Angelo Ballacchino sah in der 80. Minute, nach einem meilenweit vorm eigenen Kasten begangenen Handspiel, und der dadurch vereitelten Torchance des Gegeners, die Rote Karte. Moritz Schneider, mit Elfmeter, und Manuel Elford sorgten für den Endstand. „Wir hoffen, dass der kleine Positivlauf von drei Siegen in Folge nächste Woche gegen die SG Anspach anhält“ resümiert ein dennoch zufriedener Maik Rudolf nach dem Spiel. (GG)

1. und 2. Frauen

In Position gebracht

Mit einem deutlichen 4:1-Erfolg gegen die SG Ueberau, den unmittelbaren Tabellennachbarn und Mitkonkurrenten im Kampf um den Verbleib in der Hessenliga, hat sich Bornheim eindrucksvoll in Position für den Showdown am letzten Spieltag gebracht. Dort wartet mit dem TSV Pfungstadt ein weiterer Rivale im Rennen um den Klassenerhalt. Mit einem Sieg wäre Bornheim gerettet, jedes andere Resultat würde den Weg zurück in die Verbandsliga bedeuten.

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1. und 2. Herren

Hessenpokal 2018/19, Bernem ist dabei!

Wir danken den zahlreichen Fans und Unterstützern, die beim gestrigen Finalspiel der SG Bornheim 1945 e.V. Grün-Weiss die Daumen gedrückt haben.

In einem intensiven Endspiel um den Frankfurter Kreispokal hat sich am Ende die SG Bornheim Grün-Weiss knapp mit 2:1 (2:0) gegen die Sportfreunde 04 durchgesetzt und sich somit zum Nachfolger des FC Kalbach gekürt. Auf dem Sportgelände des SV Viktoria Preußen sahen die 400 Zuschauer einen echten Pokalfight, der eigentlich keinen Sieger verdient hatte.