Türkgücü beendet Bornheims Höhenflug

Türkgücü Frankfurt – SG Bornheim 2:0

Nach sechs Spielen ohne Niederlage verliert die SG Bornheim mit 0:2 (0:0) bei Türkgücü Frankfurt. Und laut Bornheims Trainer Maik Rudolf auch völlig verdient. "Wir hatten zu viele verletzte und angeschlagene Spieler, um mithalten zu können." So musste ein Dennis Borchardt auf der rechten Seite verteidigen und Simon Rummel, sonst im Mittelfeld zu Hause, auf die Innenverteidigerposition wechseln. Auf der Bank fand sich sogar Vorstandsmitglied Kolja Müller wieder, so eng stand es um das kickende Personal von der Berger Straße. "Der Gegner hat es uns aber auch schwer gemacht und war sehr zielstrebig in seinen Aktionen", meint Bornheims Übungsleiter nach dem Spiel, und will somit auch nicht alles auf die Ausfälle und Umstellung der Mannschaft schieben. Dank Angelo Ballacchino, der einen Elfer hielt fiel die Niederlage nicht noch höher aus. So blieb es beim 0:2, übrigens das gleiche Ergebnis wie vor einem Jahr. "Nun heißt es die Wunden lecken und hoffen, dass wir frischer und gesünder ins nächste Spiel gegen Kronberg gehen können", sagt Maik Rudolf und richtet den Blick schon wieder nach vorne. (GG)

1. und 2. Frauen

In Position gebracht

Mit einem deutlichen 4:1-Erfolg gegen die SG Ueberau, den unmittelbaren Tabellennachbarn und Mitkonkurrenten im Kampf um den Verbleib in der Hessenliga, hat sich Bornheim eindrucksvoll in Position für den Showdown am letzten Spieltag gebracht. Dort wartet mit dem TSV Pfungstadt ein weiterer Rivale im Rennen um den Klassenerhalt. Mit einem Sieg wäre Bornheim gerettet, jedes andere Resultat würde den Weg zurück in die Verbandsliga bedeuten.

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1. und 2. Herren

Hessenpokal 2018/19, Bernem ist dabei!

Wir danken den zahlreichen Fans und Unterstützern, die beim gestrigen Finalspiel der SG Bornheim 1945 e.V. Grün-Weiss die Daumen gedrückt haben.

In einem intensiven Endspiel um den Frankfurter Kreispokal hat sich am Ende die SG Bornheim Grün-Weiss knapp mit 2:1 (2:0) gegen die Sportfreunde 04 durchgesetzt und sich somit zum Nachfolger des FC Kalbach gekürt. Auf dem Sportgelände des SV Viktoria Preußen sahen die 400 Zuschauer einen echten Pokalfight, der eigentlich keinen Sieger verdient hatte.