Wir nehmen die Favoritenrolle an

Viktoria Preußen – SG Bornheim

Donnerstag, 10. April, 20.00 Uhr

Jubelnde Bornheimer
Ob auch nach dem Spiel beim Tabellenletzten wieder gejubelt wird?


Drei Tage vor dem Rest der Liga geht es für die Bornheimer zum Tabellenschlusslicht Viktoria Preußen. Am Donnerstag, ab 20 Uhr gilt es die guten Leistungen der letzten Wochen zu bestätigen und die nötige Konzentration abzurufen, die es braucht, um gegen einen Tabellenletzten erfolgreich zu bestehen. Krankheitsbedingt fallen zwar Angelo Ballachino, Gianluca Colombo, Daniel Gutberlet und Moritz Schneider aus, aber „natürlich wollen wir bei den Preußen drei Punkte einfahren. Doch bis dahin wartet noch ein hartes Stück Arbeit auf uns“ sagt Bornheims Trainer Maik Rudolf und ist sich der Favoritenrolle völlig bewusst. Aber es sei der warnende Finger gehoben, denn die Preußen haben die letzten Jahre beeindruckende Arbeit geleistet. Wichtige Spieler verließen zwar den Verein dafür füllten junge und hungrige Jugendspieler den Kader wieder auf. Und eines ist Maik Rudolf völlig klar: „Sie wollen mit aller Macht die Klasse halten und werden 90 Minuten alles abrufen“. (GG)

1. und 2. Frauen

In Position gebracht

Mit einem deutlichen 4:1-Erfolg gegen die SG Ueberau, den unmittelbaren Tabellennachbarn und Mitkonkurrenten im Kampf um den Verbleib in der Hessenliga, hat sich Bornheim eindrucksvoll in Position für den Showdown am letzten Spieltag gebracht. Dort wartet mit dem TSV Pfungstadt ein weiterer Rivale im Rennen um den Klassenerhalt. Mit einem Sieg wäre Bornheim gerettet, jedes andere Resultat würde den Weg zurück in die Verbandsliga bedeuten.

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1. und 2. Herren

Hessenpokal 2018/19, Bernem ist dabei!

Wir danken den zahlreichen Fans und Unterstützern, die beim gestrigen Finalspiel der SG Bornheim 1945 e.V. Grün-Weiss die Daumen gedrückt haben.

In einem intensiven Endspiel um den Frankfurter Kreispokal hat sich am Ende die SG Bornheim Grün-Weiss knapp mit 2:1 (2:0) gegen die Sportfreunde 04 durchgesetzt und sich somit zum Nachfolger des FC Kalbach gekürt. Auf dem Sportgelände des SV Viktoria Preußen sahen die 400 Zuschauer einen echten Pokalfight, der eigentlich keinen Sieger verdient hatte.