Rudolf gehen die Spieler aus

SG Bornheim – TuS Merzhausen

Sonntag, 27. April, 15.00 Uhr

Ausgerechnet im vermeintlichen Spitzenspiel der Verfolger hat Bornheims Trainer Maik Rudolf seine liebe Müh und Not eine schlagkräftige Truppe auf den Kunstrasen zu schicken. Definitiv ausfallen werden Bastian Heinz, Simon Rummel, Dennis Borchardt, Manuel Elford (noch in Brasilien) und auch vor dem angeschlagenen Moritz Schneider, der zudem in der 2. Mannschaft aushelfen soll, steht noch ein großes Fragezeichen. Den Kader noch kleiner macht die Tatsache, dass Mario Koch, Marius Skor und Ilker Kula ebenfalls schon um 13 Uhr bei der 2. Mannschaft auflaufen sollen. Dafür rückt der Doppeltorschütze vom letzten Spieltag, Björn Schönberger, wieder ins erste Glied zudem werden zwei Spieler aus der A-Jugend zeigen müssen, dass sie auch bei „den Großen“ ihren Mann stehen.

Das wird wohl eine mehr als schwere Aufgabe, denn mit Merzhausen kommt die auswärtsstärkste Mannschaft der Liga an die Berger Straße. „Im Hinspiel haben wird verdient mit 5:2 verloren“, sagt Maik Rudolf, „aber wir versuchen den dritten Platz mit viel Selbstvertrauen, Lauffreude und Spielwitz zu verteidigen.“ (GG)

1. und 2. Frauen

In Position gebracht

Mit einem deutlichen 4:1-Erfolg gegen die SG Ueberau, den unmittelbaren Tabellennachbarn und Mitkonkurrenten im Kampf um den Verbleib in der Hessenliga, hat sich Bornheim eindrucksvoll in Position für den Showdown am letzten Spieltag gebracht. Dort wartet mit dem TSV Pfungstadt ein weiterer Rivale im Rennen um den Klassenerhalt. Mit einem Sieg wäre Bornheim gerettet, jedes andere Resultat würde den Weg zurück in die Verbandsliga bedeuten.

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1. und 2. Herren

Hessenpokal 2018/19, Bernem ist dabei!

Wir danken den zahlreichen Fans und Unterstützern, die beim gestrigen Finalspiel der SG Bornheim 1945 e.V. Grün-Weiss die Daumen gedrückt haben.

In einem intensiven Endspiel um den Frankfurter Kreispokal hat sich am Ende die SG Bornheim Grün-Weiss knapp mit 2:1 (2:0) gegen die Sportfreunde 04 durchgesetzt und sich somit zum Nachfolger des FC Kalbach gekürt. Auf dem Sportgelände des SV Viktoria Preußen sahen die 400 Zuschauer einen echten Pokalfight, der eigentlich keinen Sieger verdient hatte.