Wichtiger Dreier im Abstiegskampf

Bornheim II – SV Heddernheim 3:1

SGB–Heddernheim

„Das war seit Monaten das beste Spiel der 2. Mannschaft“ sagte ein sichtlich zufriedener Tobi Tilliger nach dem Schlusspfiff. Trainer Pascale König konnte – das sollte fairerweise erwähnt werden – mit den Brüdern Paul und Till Schmanke sowie Marius Skor, Daniel Gutberlet und Ilker Kula auf fünf Spieler der 1. Mannschaft zurückgreifen, wobei Gutberlet und Kula nach langer Verletzungspause ihr erstes Spiel in diesem Jahr absolvierten. An diesem gutklassigen Kreisoberligaspiel hatten die Heddernheimer einen großen Anteil, die kämpferisch und spielerisch überzeugten und nicht umsonst auf dem 6. Tabellenplatz stehen. Letzendlich lag es an Heddernheims Abschlussschwäche, die mehr als einen Treffer nicht zuließ. Für die SG war das ein eminent wichtiger Sieg im Abstiegskampf. Ilker Kula, Till Schmanke und Marius Skor mit Fallrückzieher trafen für die Bornheimer. Ein großes Dankeschön an A-Jugend Tormann Deniz Kabak, der sich trotz Lernstress und morgiger Abi-Prüfung zur Verfügung stellte und seine Sache ausgesprochen gut machte. (GG)

1. und 2. Frauen

In Position gebracht

Mit einem deutlichen 4:1-Erfolg gegen die SG Ueberau, den unmittelbaren Tabellennachbarn und Mitkonkurrenten im Kampf um den Verbleib in der Hessenliga, hat sich Bornheim eindrucksvoll in Position für den Showdown am letzten Spieltag gebracht. Dort wartet mit dem TSV Pfungstadt ein weiterer Rivale im Rennen um den Klassenerhalt. Mit einem Sieg wäre Bornheim gerettet, jedes andere Resultat würde den Weg zurück in die Verbandsliga bedeuten.

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1. und 2. Herren

Hessenpokal 2018/19, Bernem ist dabei!

Wir danken den zahlreichen Fans und Unterstützern, die beim gestrigen Finalspiel der SG Bornheim 1945 e.V. Grün-Weiss die Daumen gedrückt haben.

In einem intensiven Endspiel um den Frankfurter Kreispokal hat sich am Ende die SG Bornheim Grün-Weiss knapp mit 2:1 (2:0) gegen die Sportfreunde 04 durchgesetzt und sich somit zum Nachfolger des FC Kalbach gekürt. Auf dem Sportgelände des SV Viktoria Preußen sahen die 400 Zuschauer einen echten Pokalfight, der eigentlich keinen Sieger verdient hatte.