B2 siegt bei der TSG Niederrad

In den ersten 20 Minuten erwiesen sich die Mannschaften als ungefähr gleichstark, wenn auch die klareren Chancen auf unserer Seite lagen. Dann fiel aber endlich in der 22. Minute das 1:0 für uns. Anas köpfte eine von Kaan geschossene Ecke unhaltbar ins lange Eck. Bis zur Pause ergaben sich dann noch einige Möglichkeiten, die unsere Jungs aber ungenutzt ließen, zumal es für uns Kunstrasen verwöhnten Kicker ja ungewöhnlich schwer fällt auf so einem unebenen Natur-Rasen-Acker zu spielen.

Nach der Pause brauchten die Bornheimer wie so oft ein Konter-Gegentor der Niederräder um aufzuwachen! Ab da hatten wir die Oberhand und fuhren Angriff auf Angriff, hatten zahlreiche klarste Möglichkeiten von denen immerhin eine durch Amar nach Zuckerpaß von Bryan zum 2:1 genutzt wurde. In den Schlussminuten warfen die Gastgeber noch mal alles nach vorne, doch unser Torhüter Tim hielt alles souverän was auf den Kasten kam.

12. Sieg im 17. Spiel, aber die Jungs schießen zu wenig Tore. Am 04.05. um 13.00 Uhr empfangen wir als 3. den Tabellenzweiten V. Preußen zum Spitzenspiel der Kreisliga Ffm.

Ralf Hartmann, Betreuer

1. und 2. Frauen

In Position gebracht

Mit einem deutlichen 4:1-Erfolg gegen die SG Ueberau, den unmittelbaren Tabellennachbarn und Mitkonkurrenten im Kampf um den Verbleib in der Hessenliga, hat sich Bornheim eindrucksvoll in Position für den Showdown am letzten Spieltag gebracht. Dort wartet mit dem TSV Pfungstadt ein weiterer Rivale im Rennen um den Klassenerhalt. Mit einem Sieg wäre Bornheim gerettet, jedes andere Resultat würde den Weg zurück in die Verbandsliga bedeuten.

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1. und 2. Herren

Hessenpokal 2018/19, Bernem ist dabei!

Wir danken den zahlreichen Fans und Unterstützern, die beim gestrigen Finalspiel der SG Bornheim 1945 e.V. Grün-Weiss die Daumen gedrückt haben.

In einem intensiven Endspiel um den Frankfurter Kreispokal hat sich am Ende die SG Bornheim Grün-Weiss knapp mit 2:1 (2:0) gegen die Sportfreunde 04 durchgesetzt und sich somit zum Nachfolger des FC Kalbach gekürt. Auf dem Sportgelände des SV Viktoria Preußen sahen die 400 Zuschauer einen echten Pokalfight, der eigentlich keinen Sieger verdient hatte.